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Niedersachsen hat ein industrielles Herz und eine landwirtschaftliche Seele. Unser Land ist Dorf und Stadt zugleich, wir sind landwirtschaftlich so vielfältig wie kaum ein Landstrich in Europa, zugleich aber auch ein starker Wirtschaftsstandort mit 3,1 Millionen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Die Wirtschaft in Südniedersachsen wird dabei nicht nur von Großunternehmern getragen. Es sind viele kleine und mittlere Betriebe, produzierendes Gewerbe und Dienstleistungsunternehmen, die Wertschöpfung und Beschäftigung in der Fläche sichern. Sie brauchen für die Zukunft beste Standortbedingungen. Dazu gehören eine leistungsfähige Breitbandabdeckung, gute Verkehrsanbindungen, eine verlässliche Struktur bei Betreuungs- und Bildungsangeboten und die Möglichkeit einer nachhaltigen Nutzung von Flächen für das produzierende Gewerbe. Diese Standortfaktoren in der Breite zu sichern und auszubauen, ist die wirtschaftspolitische Hauptaufgabe in den kommenden Jahren.

Gerade unsere Region in Südniedersachsen mit Göttingen als Oberzentren und dem Mittelzentrum Duderstadt in meinem Wahlkreis verfügen über einen einzigartigen Dreiklang aus starker Wirtschaft, einer breit aufgestellten Forschungslandschaft und erneuerbaren Energien. Diese Verzahnung ist ein wichtiger Faktor, um Innovationen und die Qualifizierung von Fachkräften auf höchstem Niveau voranzutreiben.

Ich bin davon überzeugt, dass unser Wahlkreis von Gieboldehausen bis Friedland viele wirtschaftliche Anreize jenseits der großen Zentren bietet und Investitionen in der Fläche bestmöglich gefördert werden müssen. Insbesondere beim Thema Nachhaltigkeit ist die Unterstützung des Landes wichtig, um die Ansiedlung von Gewerbe auch wirtschaftlich attraktiv zu machen. Dafür will ich mich einsetzen.